Nur WIR SELBST bestimmen, was wir annehmen oder ablehnen.
Nur WIR SELBST entscheiden, was wir für UNS zulassen, erlauben und
tun werden. Es liegt in unserer eigenen Verantwortung, was wir im HIER und JETZT
für unsere Zukunft tun oder unterlassen. Ganz gleich, wie wir uns entscheiden,
es wird auf jeden Fall unsere Zukunft mit beeinflussen.  

So lasst uns die Entscheidung treffen,
ein glückliches und erfülltes Leben zu führen
anstatt daran zu denken, was in unserer Vergangenheit alles schief gelaufen ist.
Denn das, was wir denken wird unsere Zukunft sein.    as

 „Der, der ich war, bin ich nicht mehr;
der, der ich bin, werde ich sein!“

Das Leben ist eine Chance, nutze sie.
Das Leben ist Schönheit, bewundere sie.
Das Leben ist Seligkeit, genieße sie.
Das Leben ist ein Traum,
mach daraus Wirklichkeit.
Das Leben ist eine Pflicht, erfülle sie.
Das Leben ist ein Spiel, spiele es.
Das Leben ist kostbar,
geh sorgfältig damit um.
Das Leben ist Reichtum, bewahre ihn.
Das Leben ist Liebe, erfreue dich an ihr.
Das Leben ist ein Rätsel, durchdringe es.
Das Leben ist Versprechen, erfülle es.
Das Leben ist Traurigkeit, überwinde sie.
Das Leben ist eine Hymne, singe sie.
Das Leben ist eine Herausforderung,
stelle dich ihr.
Das Leben ist ein Kampf, akzeptiere ihn.
Das Leben ist eine Tragödie, ringe mit ihr.
Das Leben ist ein Abenteuer, wage es.
Das Leben ist Glück, verdiene es.
Das Leben ist das Leben, bewahre es.
Das Leben ist lebenswert, lebe es.

nach Mutter Teresa

Wer glaubt, schon alles zu wissen, hat aufgehört zu lernen – sich weiterzuentwickeln.

AS

Zeit ist für uns in Zahlen messbar, was Daten, Termine und Abläufe betrifft. Doch Zeit ist viel mehr! Wir können durch die Zeit die Tiefe unseres Lebens wahrnehmen. So können wir von Zeit zu Zeit das Gefühl haben, sie vergeht viel zu langsam, nämlich dann, wenn wir auf etwas warten (müssen), wenn wir uns einsam fühlen oder ungeliebte Dinge verrichten. Doch meistens vergeht die Zeit für uns Menschen gefühlsmäßig (viel) zu schnell – z.B. wenn wir uns mit Freunden treffen, uns in guten Gesprächen befinden, wenn wir unseren (selbstgewählten) Hobbys nachgehen, wenn wir Dinge tun, die uns Spaß machen.

Das unaufhörliche „tick-tack“ unserer Uhren, das heutzutage kaum noch wahrgenommen wird, zeigt uns im Außen unmittelbar unsere Endlichkeit – unser Zeitgefühl dazu ist relativ. Wir entscheiden selbst darüber, welche Qualität Zeit für uns hat.

Werden wir wieder etwas feinfühliger und geben uns selbst die Chance, bewusst wahrzunehmen, wie wertvoll jeder Augenblick unseres Lebens ist.

Jeder Augenblick meines Lebens ist einzigartig und wertvoll für mich.

Bei welchen Menschen fühlst Du Dich am wohlsten? Spüre mal in Dich hinein und frage Dich dann auch, warum es so ist. Wenn Du Dein Bauchgefühl sprechen lässt, wirst Du zu dem Ergebnis kommen, dass es Menschen sind, bei denen Du sein kannst wie Du bist. Du fühlst Dich von ihnen angenommen und verstanden und brauchst Dich in keiner Weise zu verstellen. Authentizität hat auch mit Ehrlichkeit gegenüber sich selbst zu tun. Je mehr wir uns selbst annehmen, desto ehrlicher können wir auch uns selbst gegenüber sein. Wir identifizieren uns immer mehr mit unserer eigenen Natur und wirken dementsprechend auch authentischer auf andere Menschen.

Ich nehme mich so an wie ich bin und entscheide mich jetzt dafür, immer authentischer zu werden.

Gibt es eine Situation bei Dir, der Du die Überschrift „Loslassen“ gegeben hast?
Wenn ja, spüre in Dich hinein, ob Du etwas oder jemanden loslassen WILLST, SOLLTEST oder MUSST (weil Du keine andere Wahl hast).
Das Loslassen-MÜSSEN löst in uns immer ein ungutes Gefühl aus. Beim Loslassen-SOLLEN handelt es sich um Dinge oder Menschen, von denen wir uns bisher noch nicht lösen konnten oder wollten. Wenn es uns aber leichtfällt, etwas oder jemanden loszulassen – wenn wir also loslassen WOLLEN, dann sind wir auch innerlich damit einverstanden und der Zeitpunkt hierfür ist genau der richtige. Mit dem Loslassen schaffst Du neuen Raum in Dir und um Dich herum. Fülle ihn nach und nach nur mit Dingen und Menschen, die Dir gut tun – und Du wirst spüren, dass Du Dich immer wohler fühlst und es Dir immer besser geht.

Ich lasse bewusst nach und nach alles los, was ich nicht mehr brauche oder was mir nicht mehr guttut und begrüsse ab sofort alles Gute in mein Leben.

Jeder Mensch hat seine eigene Sichtweise auf die Dinge und Ereignisse in seinem Leben – auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Eine Änderung unserer Perspektive kann wahre Wunder wirken – besonders dann, wenn wir das Gefühl haben, irgendwo ‚festgefahren‘ zu sein. Indem wir unseren Blickwinkel bewusst ändern und bestimmte Dinge oder Situationen aus einer anderen Richtung betrachten, verändert sich auch unsere Einstellung dazu. Neue Wege tun sich für uns auf und zeigen sich in Ideen, Inspirationen, neuen Zielsetzungen. Im Umgang mit Anderen bekommen dabei die Worte ‚Verständnis‘, ‚Einfühlungsvermögen‘, ‚Toleranz‘ und ‚Akzeptanz‘ ganz neue Bedeutungen und ermöglichen einen offeren Umgang miteinander.

Ich wage es, immer mal wieder meine Perspektive zu wechseln

Es sind nicht die großen Entscheidungen, auf die es im Leben ankommt. Diese sind nur die Konsequenz aus den vielen kleinen Entscheidungen, die wir zuvor für uns getroffen haben – und jede Entscheidung setzt die Ursache für unseren weiteren Lebensweg. Denn wir müssen uns in jedem Moment unseres Lebens entscheiden – für das Eine und gegen das Andere. Wir haben es selbst in der Hand, wohin wir gehen und wie wir unseren Lebensweg gestalten.

Ich entscheide mich für eine Zukunft nach meinen Vorstellungen.

Es geht nicht darum, das was gestern war, einfach ‚abzuhaken‘, sondern darum, aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu lernen und das Erlernte in unser Leben zu integrieren. Denn jedes Erlebnis bringt uns einen Schritt weiter und gibt uns die Möglichkeit, das HEUTE auf dieser Basis selbst zu gestalten und unsere Gedanken positiv auf unsere Zukunft auszurichten.

Ich integriere die Erfahrungen aus meiner Vergangenheit jetzt bewusst in mein Leben und gestalte das HEUTE nach meinen Vorstellungen.

Kein Stück von dir

Wielange soll das noch so gehn,
wann wirst du endlich mal verstehn?
Ich gehöre nicht zu Dir, wie der Schaum zum Bier,
ich gehöre nicht zu Dir, wie die Tasten zum Klavier –
zuallererst gehöre ich mir!

Hör zu, mein Lieber, glaube mir:
Ich bin nicht nur ein Stück von dir.
Ich gehöre nicht zu dir wie der Ast zum Baum,
ich gehöre nicht zu dir, wie die Maske zum Clown –
zuallererst gehöre ich mir!

Nur wenn man sich auch selber liebt
hat die Liebe einen Sinn –
und wie soll ich mich selber lieben,
wenn ich nur ein Stück von dir bin?

– Jörg Pfennig – deutscher Dichter und Lyriker –