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Impulse

Im folgenden finden Sie ein Sammlung, die als Inspiration, Leitfaden und/oder Hilfe dienen kann. Gerne freuen wir uns auch über Feedback!

AUFFORDERUNG

Das Leben ist eine Chance, nutze sie.
Das Leben ist Schönheit, bewundere sie.
Das Leben ist Seligkeit, genieße sie.
Das Leben ist ein Traum,
mach daraus Wirklichkeit.
Das Leben ist eine Pflicht, erfülle sie.
Das Leben ist ein Spiel, spiele es.
Das Leben ist kostbar,
geh sorgfältig damit um.
Das Leben ist Reichtum, bewahre ihn.
Das Leben ist Liebe, erfreue dich an ihr.
Das Leben ist ein Rätsel, durchdringe es.
Das Leben ist Versprechen, erfülle es.
Das Leben ist Traurigkeit, überwinde sie.
Das Leben ist eine Hymne, singe sie.
Das Leben ist eine Herausforderung,
stelle dich ihr.
Das Leben ist ein Kampf, akzeptiere ihn.
Das Leben ist eine Tragödie, ringe mit ihr.
Das Leben ist ein Abenteuer, wage es.
Das Leben ist Glück, verdiene es.
Das Leben ist das Leben, bewahre es.
Das Leben ist lebenswert, lebe es.

nach Mutter Teresa

Ich weiß schon ALLES!

Wer glaubt, schon alles zu wissen, hat aufgehört zu lernen – sich weiterzuentwickeln.

AS

Zeit und Zeitgefühl

Zeit ist für uns in Zahlen messbar, was Daten, Termine und Abläufe betrifft. Doch Zeit ist viel mehr! Wir können durch die Zeit die Tiefe unseres Lebens wahrnehmen. So können wir von Zeit zu Zeit das Gefühl haben, sie vergeht viel zu langsam, nämlich dann, wenn wir auf etwas warten (müssen), wenn wir uns einsam fühlen oder ungeliebte Dinge verrichten. Doch meistens vergeht die Zeit für uns Menschen gefühlsmäßig (viel) zu schnell – z.B. wenn wir uns mit Freunden treffen, uns in guten Gesprächen befinden, wenn wir unseren (selbstgewählten) Hobbys nachgehen, wenn wir Dinge tun, die uns Spaß machen.

Das unaufhörliche „tick-tack“ unserer Uhren, das heutzutage kaum noch wahrgenommen wird, zeigt uns im Außen unmittelbar unsere Endlichkeit – unser Zeitgefühl dazu ist relativ. Wir entscheiden selbst darüber, welche Qualität Zeit für uns hat.

Werden wir wieder etwas feinfühliger und geben uns selbst die Chance, bewusst wahrzunehmen, wie wertvoll jeder Augenblick unseres Lebens ist.

Jeder Augenblick meines Lebens ist einzigartig und wertvoll für mich.

Authentisch sein

Bei welchen Menschen fühlst Du Dich am wohlsten? Spüre mal in Dich hinein und frage Dich dann auch, warum es so ist. Wenn Du Dein Bauchgefühl sprechen lässt, wirst Du zu dem Ergebnis kommen, dass es Menschen sind, bei denen Du sein kannst wie Du bist. Du fühlst Dich von ihnen angenommen und verstanden und brauchst Dich in keiner Weise zu verstellen. Authentizität hat auch mit Ehrlichkeit gegenüber sich selbst zu tun. Je mehr wir uns selbst annehmen, desto ehrlicher können wir auch uns selbst gegenüber sein. Wir identifizieren uns immer mehr mit unserer eigenen Natur und wirken dementsprechend auch authentischer auf andere Menschen.

Ich nehme mich so an wie ich bin und entscheide mich jetzt dafür, immer authentischer zu werden.

Loslassen

Gibt es eine Situation bei Dir, der Du die Überschrift „Loslassen“ gegeben hast?
Wenn ja, spüre in Dich hinein, ob Du etwas oder jemanden loslassen WILLST, SOLLTEST oder MUSST (weil Du keine andere Wahl hast).
Das Loslassen-MÜSSEN löst in uns immer ein ungutes Gefühl aus. Beim Loslassen-SOLLEN handelt es sich um Dinge oder Menschen, von denen wir uns bisher noch nicht lösen konnten oder wollten. Wenn es uns aber leichtfällt, etwas oder jemanden loszulassen – wenn wir also loslassen WOLLEN, dann sind wir auch innerlich damit einverstanden und der Zeitpunkt hierfür ist genau der richtige. Mit dem Loslassen schaffst Du neuen Raum in Dir und um Dich herum. Fülle ihn nach und nach nur mit Dingen und Menschen, die Dir gut tun – und Du wirst spüren, dass Du Dich immer wohler fühlst und es Dir immer besser geht.

Ich lasse bewusst nach und nach alles los, was ich nicht mehr brauche oder was mir nicht mehr guttut und begrüsse ab sofort alles Gute in mein Leben.

Perspektiven wechseln

Jeder Mensch hat seine eigene Sichtweise auf die Dinge und Ereignisse in seinem Leben – auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Eine Änderung unserer Perspektive kann wahre Wunder wirken – besonders dann, wenn wir das Gefühl haben, irgendwo ‚festgefahren‘ zu sein. Indem wir unseren Blickwinkel bewusst ändern und bestimmte Dinge oder Situationen aus einer anderen Richtung betrachten, verändert sich auch unsere Einstellung dazu. Neue Wege tun sich für uns auf und zeigen sich in Ideen, Inspirationen, neuen Zielsetzungen. Im Umgang mit Anderen bekommen dabei die Worte ‚Verständnis‘, ‚Einfühlungsvermögen‘, ‚Toleranz‘ und ‚Akzeptanz‘ ganz neue Bedeutungen und ermöglichen einen offeren Umgang miteinander.

Ich wage es, immer mal wieder meine Perspektive zu wechseln

Entscheidungen

Es sind nicht die großen Entscheidungen, auf die es im Leben ankommt. Diese sind nur die Konsequenz aus den vielen kleinen Entscheidungen, die wir zuvor für uns getroffen haben – und jede Entscheidung setzt die Ursache für unseren weiteren Lebensweg. Denn wir müssen uns in jedem Moment unseres Lebens entscheiden – für das Eine und gegen das Andere. Wir haben es selbst in der Hand, wohin wir gehen und wie wir unseren Lebensweg gestalten.

Ich entscheide mich für eine Zukunft nach meinen Vorstellungen.

Jeder Tag ist ein neuer Anfang!

Es geht nicht darum, das was gestern war, einfach ‚abzuhaken‘, sondern darum, aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu lernen und das Erlernte in unser Leben zu integrieren. Denn jedes Erlebnis bringt uns einen Schritt weiter und gibt uns die Möglichkeit, das HEUTE auf dieser Basis selbst zu gestalten und unsere Gedanken positiv auf unsere Zukunft auszurichten.

Ich integriere die Erfahrungen aus meiner Vergangenheit jetzt bewusst in mein Leben und gestalte das HEUTE nach meinen Vorstellungen.

Partnerschaft – (Organ Niere)

Kein Stück von dir

Wielange soll das noch so gehn,
wann wirst du endlich mal verstehn?
Ich gehöre nicht zu Dir, wie der Schaum zum Bier,
ich gehöre nicht zu Dir, wie die Tasten zum Klavier –
zuallererst gehöre ich mir!

Hör zu, mein Lieber, glaube mir:
Ich bin nicht nur ein Stück von dir.
Ich gehöre nicht zu dir wie der Ast zum Baum,
ich gehöre nicht zu dir, wie die Maske zum Clown –
zuallererst gehöre ich mir!

Nur wenn man sich auch selber liebt
hat die Liebe einen Sinn –
und wie soll ich mich selber lieben,
wenn ich nur ein Stück von dir bin?

– Jörg Pfennig – deutscher Dichter und Lyriker –

Bewusstwerdung

Wenn wir sagen: „Ich habe es verstanden/erkannt/begriffen“, heißt dies noch lange nicht, dass es uns auch wirklich bewusst geworden ist – und: diese Aussage schützt uns nicht davor, auf dem gleichen Gebiet weitere Fehler zu machen. Erst wenn uns etwas wirklich bewusst geworden ist (also seinen Platz in unserem Bewusstsein gefunden hat), können und werden wir nie mehr eine Sache so sehen wie zuvor. Denn Bewusstwerdung bedeutet wahre Integration in unser „Sein“.

Ich integriere alle meine Erfahrungen bewusst in mein Leben.

„Dir-zu-lieb…“

…wer hat nicht schon einmal so gedacht oder gesagt und danach gehandelt…?!

Es ist auch ganz in Ordnung, dies ab und zu zu tun, solange wir es aus dem Herzen heraus tun. Kommt es jedoch zu oft vor oder entsteht in uns dabei ein Widerwillen, so ist es höchste Zeit, dass wir uns wieder auf uns selbst besinnen und uns darüber klar werden, was wir selbst für uns wollen. Dann erst haben wir wieder die richtige Einstellung und die Kraft, auch andere zu unterstützen.

„Mir-zu-lieb…“

Mit dieser Aussage fordern wir unser Gegenüber zu Entgegenkommen auf. Solange es liebevoll bleibt, ist es völlig in Ordnung. Es gibt aber auch Menschen, die zuviel und zu oft vom Anderen fordern. Dies kann bis zur Selbstaufgabe des Menschen gehen, der dieser Forderung nachgibt. Wichtig ist, dass wir erkennen, was wir uns selbst wert sind.

Wir müssen nicht immer andere einspannen, damit es uns besser geht. Denn machen wir bewusst zwischendurch auch mal „uns-zu-lieb“ Dinge, die uns selbst gut tun, fühlen wir uns besser und leben einen „gesunden“ Egoismus.

Ich sorge gerne für mein Wohlbefinden und tue mir selbst zwischendurch immer wieder Gutes.

Dankbarkeit

Ich bedanke mich für alles, was ich erkennen, erfahren, erleben darf und für alles, was ich habe. Einfach, weil es dazu gehört. Dankbarkeit ist wie der Punkt am Ende eines Satzes. Er beendet einen bestimmten Abschnitt und ermöglicht gleichzeitig einen Neubeginn. Dankbarkeit ist einer unserer wichtigsten Schlüssel.

Ich bin dankbar für alles, was ich bin und was ich habe.

Selbstwertgefühl

Nur wenn wir uns annehmen, wie wir sind, beginnen wir uns auch selbst zu lieben. Wird uns dieses Gefühl immer bewusster, werden wir uns in uns selbst immer wohler und sicherer fühlen. Ein gesundes Selbstwertgefühl breitet sich immer mehr in uns aus. Erst wenn wir dieses Gefühl in uns und für uns selbst wahrnehmen können, sind wir auch in der Lage, die anderen Menschen vollständig so annehmen und lieben, wie sie sind.

Ich nehme mich an und liebe mich so, wie ich bin.

Der Gedanke ist die Ursache

Unsere irdische Existenz beginnt nicht mit unserem Körper, der Materie, sondern in viel feinstofflicheren Gefilden des Geistes. An jedem Anfang steht ein Gedanke, der sich manifestieren will. Machen wir uns bewusst, dass wir in jedem Augenblick selbst die Ursache für alles setzen, was wir erleben. Es sind unsere Gedanken, die sich verwirklichen – ob sie uns bewusst oder unbewusst sind. Denken wir bewusst stets GUT, dann wird eine lebenswerte Welt unser Spiegel sein.

Ich denke stets gute Gedanken, dann wird eine lebenswerte Welt mein Spiegel sein.

Hier und Jetzt

Unsere Aufmerksamkeit sollte immer auf den jetzigen Augenblick gerichtet sein, denn nur dieser Moment gehört wirklich uns. Das Leben spielt nur im Hier und Jetzt statt. Im Hier und Jetzt ist alle Vergangenheit und alle Zukunft enthalten. Darum sollten wir uns nicht von der negativen Scheinwelt unserer Gedanken beeinflussen lassen, die unsere Vergangenheit verzerren und uns eine Zukunft vorgaukeln, die es so vielleicht für uns gar nicht gibt. Wir selbst gestalten uns unsere Zukunft durch unsere eigene innere Einstellung.

Ich gestalte durch meine innere, positive Einstellung jetzt und hier meine Zukunft.